Sportler des Jahres

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68. Sportlerwahl: Minütlich neue Trends

Stündlich, ja eigentlich minütlich entwickelt sich das 68. Votum „Sportler des Jahres“ weiter. Die Abstimmungen der deutschen Sportjournalisten erreichen das Rechenbüro der ISK. Ob per Email, Fax oder mit der guten alten Briefpost. Bis zum 5. Dezember dauert die Wahl-Zeit, dann wird ausgezählt. Wer sind die Nachfolger von Christina Obergföll, Robert Harting und des FC Bayern München? Am 21. Dezember wird das Geheimnis gelüftet. Dann begrüßt Baden-Baden die deutsche Sport-Prominenz, das ZDF überträgt von 22.00 bis 23.45 Uhr. Rund 100 Redaktionen werden akkreditiert.

Was stand 2014 im Fokus? Zunächst Sotschi mit acht deutschen Olympiasiegen, weniger als prognostiziert, aber herausragenden Leistungen. Rodler im Goldrausch, Skispringer völlig abgehoben, Alpine hochdekoriert. Dann durften sich die Paralympics an gleicher Stätte großer TV-Resonanz erfreuen. Die Fußball-WM in Brasilien endete mit deutschem Samba und katapultierte die Löw-Jungs inzwischen in höchste VIP-Sphären wie die „Welt am Sonntag“ jüngst befand. Doch auch Reiter, Triathleten, Fechter, Kanuten, Ruderer bereiteten den Fans einen märchenhaften Sommer. Die Europameister von Zürich (Leichtathletik) und Berlin (Schwimmen/Wasserspringen) sowieso. Am vierten Advent treffen sich fast alle im Kurhaus, der Plattform der Erfolgreichen.

Der Endspurt beginnt. Auf einer Pressekonferenz am 9. Dezember in Baden-Baden wollen Veranstalter, das ZDF und die ausrichtende Baden-Baden-Events weitere Details zum Tag X enthüllen. Über die Zusagen von Sportstars, Funktionären und Manager, dem Programm des Abends, das Gala-Dinner, die Situation am Roten Teppich, die Partner aus der Wirtschaft. Eingeladen sind wie immer auch die „Sportler des Jahres“ der vergangenen Dekaden. Über 60 bisher Gewählte sorgen für ein besonderes „Gruppenbild“ mit Helden von gestern von heute.

Crux am Rande. Der Bénazetsaal, Prunkstück des Kurhauses, lässt sich nicht „stretchen“. 700 Personen beträgt die Kapazität, das sorgt für Wartelisten. Aber mittendrin auch für ergiebige „Lauschangriffe“ bei Interviews auf und neben der Bühne. Kommunikation ist bei einem Medien-Event das Salz in der Suppe. Und für einmal finden hier auch Randsportarten Gehör. Wie geht es weiter: mit vielleicht weniger Geld…?

Download:

Das Jahrbuch zum Sportler des Jahres 2013 ist hier zum Download als PDF erhältlich.

 

 

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