Sportgala

„Sportler des Jahres“ heißt die Sondersendung des ZDF am letzten Sonntag vor Weihnachten aus Baden-Baden. Wenn die „big events“ des Jahres kommentiert, bewertet und analysiert sind, sorgt das Votum der deutschen Sportjournalisten für das finale furioso. Mit dem Zweiten sehen die Fernsehzuschauer nochmals die sportlichen Highlights.

Und die Besten erhalten die traditionellen Trophäen: Sportlerin, Sportler und Mannschaft des Jahres. Die ZDF-Crew lässt die Stars zu Wort kommen, inszeniert eindrucksvolle Bilder und bittet die Vertreter der Presse zu ihrer Laudatio auf die Titelträger.

Die Sportler auf den Ehrenplätzen kommen nicht zu kurz. Es gibt nur Sieger an diesem Abend. Denn eingeladen werden die erfolgreichsten deutschen Sportler des Jahres. Aber auch die Fairsten – und die bedauernswerten Pechvögel. Die Familie des Sports gibt sich ihr Stelldichein. Die Kameras halten die schönsten Momente fest.

Das ZDF zeichnet die Veranstaltung auf und sendet sie am selben Abend mit leichter Zeitversetzung gegen 22.10 Uhr. Dauer: ca. 105 Minuten mit sportlichen Highlights, ausführliche Interviews mit den Besten, den Sportfunktionären. Präsentation der Sieger und Platzierten. Sport pur, inszeniert von den Sportexperten vom Mainzer Lerchenberg.

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Achtung, der Achter!

In den Wertungen zur „Mannschaft des Jahres“ hieß die Qual der Wahl in den letzten Jahren häufig „Fußball & Achter“ – und meist erhielten die Ball-Künstler die meisten Punkte. Wie 2009 (DFB-Frauen), 2010 (DFB-Männer), 2011 (Borussia Dortmund), 2013 (Bayern München) und 2014 (DFB-Männer). Doch 2012 ging das Flaggschiff des DRV als Erster über die Ziellinie. Als Anerkennung für Olympia-Gold und eine grandiose Siegesserie. Jetzt meldet sich die Formation von Ralf Holtmeyer zurück. Mit dem souveränen EM-Titel von Posen, ein Hattrick, eine echte Ansage.


Hannes Ocik (23) aus Schwerin sitzt nun am Schlag. Doch einige der Recken von einst nehmen ihre bekannte Position im Boot ein, das so tempostark über den Malta-See powerte – am Ende mit einer knappen Bootslänge Vorsprung – vor Dauerrivale Großbritannien – gewann. Das Ziel lautet Rio 2016, aber schon jetzt scheint die Crew weiter als erwartet. Baumeister Holtmeyer sprach in der Rheinpfalz von „noch Luft nach oben“, selbst der Saison-Höhepunkt Anfang September in Savoyen (Lac d’Aiguebelette) dürfte nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu den Sommerspielen für den Deutschland-Achter sein.

Es wurde errechnet, dass die Ruderer bis zu 8000 Kilokalorien pro Tag zu sich nehmen, in der Woche legen sie 200 Trainings-Kilometer auf dem Dortmund-Ems-Kanal zurück. Recken eben. Und manchmal wundert sich Holtmeyer doch, „dass es noch genügend Verrückte gibt“, die sich solche Fron antun. 

Einer, der seit anderthalb Jahrzehnten exakt solche Extrem-Herausforderungen sucht, ist Marcel Hacker. Der 38-jährige Magdeburger holte, zusammen mit Stephan Krüger, das nächste EM-Gold für den Deutschen Ruderverband in Polen. Eine echte Story, da der Dauerbrenner seit 1999 im Einer brillierte. 2000 gewann er Olympia-Bronze, 2002 den WM-Titel (und Platz 12 in der Wahl „Sportler des Jahres“), jetzt wechselte er in den Doppelzweier. Auch Hacker, den die FAZ eine „epochale Erscheinung“ nannte, träumt von Rio 2016. Für das dritte EM-Gold sorgte der Frauen-Doppelvierer, 2012 mit Olympia-Silber dekoriert, 2013/2014 mit der WM-Krone.

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