Deutsche Dominanz in Schnee und Eis

  • Publiziert in Sdj News

Am Wintersport-Wochenende haben die deutschen Athletinnen und Athleten auch unter Corona-Bedingungen auf sich aufmerksam gemacht und in ihren Disziplinen die Wettbewerbe entweder teils deutlich dominiert oder sie landeten auf vorderen Plätzen.
Zwar wurde die Siegesserie des DSV-Vorzeigespringers Markus Eisenbichler am Sonntag gestoppt. Doch das Mitglied der Mannschaft des Jahres 2019 landete im finnischen Ruka nach deutlicher Führung im ersten Durchgang noch auf Rang zwei. Der Sieg ging an den Norweger Halvor Egner Granerud. Am Samstag hatte der 29jährige Bayer die Konkurrenz nach Belieben distanziert. Er trägt weiterhin das Gelbe Trikot des Weltcup-Führenden.
Am gleichen Wettkampfort sorgten am Sonntag die beiden Nordisch Kombinierer Fabian Rießle und Manuel Faißt für Weltcup-Podestplätze. Das Duo belegte hinter dem Norweger Jens Lurås Oftebro die Ränge zwei und drei. Das sehr gute Mannschaftsergebnis komplettierten Vinzenz Geiger und Eric Frenzel auf Rang sechs und sieben. Am Samstag hatte Olympiasieger Frenzel als Zweiter seinen ersten Einzel-Podestplatz seit zwei Jahren erobert.
Bob-Seriensieger und Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich ist derweil nicht auf zu halten. Bahnrekord und der vierte Weltcup-Sieg in Folge standen unter dem Strich hinter dem Auftritt des Bob-Zauberers in Sigulda. Das Ganze einen Tag nach dem Dreifach-Erfolg der Frauen um Siegerin Laura Nolte. Nichts zu „erben“ gab es auch für die Konkurrentinnen der deutschen Rodeldamen in Innsbruck. Hinter Gesamtweltcup-Siegerin Julia Taubitz belegten Natalie Geisenberger und Dajana Eitberger die Plätze zwei und drei. Bei den Männern gewann Felix Loch den Einzelsprint und mit dem Team den Staffelwettbewerb.
Beste Bewerbungen für einen wiederholten Auftritt beim „Sportler“ in Baden-Baden also.

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Langer bricht weiter Rekorde

Mit 63 Jahren spielte Bernhard Langer als ältester Spieler das traditionsreiche Golf-Turnier in Augusta/USA. Dieses konnte er bereits zwei Mal für sich entscheiden - und doch scheint noch lange nicht Schluss für den erfolgreichsten deutschen Golfspieler. Seine Ziele fest im Blick, hatte er bereits vor dem Turnier dem SID gesagt: "Ich will aufs Leaderboard kommen und den Cut schaffen. Ich glaube nicht, dass das schon viele mit 63 geschafft haben.“ Beide Ziele erreichte der Anhausener.

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Maxi-Levy im EM-Rausch

Kristina Vogel gratulierte via ZDF-Schalte. Und fast die ganze deutsche Bahnradsport-Community verneigte sich vor Maximilian Levy. Der 33-jährige Cottbuser hatte bei der EM in Plovdiv bei zwei Starts, in Sprint und Keirin, die Goldmedaille gewonnen. Souverän. Als einziger BDR-Starter im bulgarischen Oval an den Start gegangen, gelang ihm die Maximalausbeute. Er sei jemand, der Fakten schaffe und nicht abwarte, so sein Dogma. Eine eindrucksvolle Bewerbung für die Kandidatenliste der 74. Wahl „Sportler des Jahres“.

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