Fussball National Team

Die Würfel sind gefallen:

Maria Höfl-Riesch, Robert Harting und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sind Deutschlands „Sportler des Jahres 2014“. Mehr als eineinhalb Stunden lang ließen das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und die Internationale Sportkorrespondenz (ISK) am Sonntag abend das olympische Jahr 2014 noch einmal in all seinen Facetten und seiner Faszination vor 700 Zuschauern im Kurhaus von Baden-Baden und Millionen Zuschauern zu Hause an den Bildschirmen Revue passieren. Den mit 40.0000 Euro dotierten Sparkassenpreis für Vorbilder im Sport erhielt die Europameisterin über 3000 m Hindernis von Zürich, Antje Möldner-Schmidt. Die alpine Skirennläuferin wiederholte damit ihren Triumph von vor vier Jahren, während Diskus-Ausnahmewerfer Harting zum dritten Mal in Folge ganz oben stand. Der Triumph der Fußballer, deren Preis Trainer Joachim Löw, Spieler Christoph Kramer und DFB-Präsident Wolfgang Niersbach entgegen nahmen, war dagegen fast überrascht worden. Das Familienfest des Deutschen Sports ging nach dem offiziellen Teil in eine lange Nacht des Feierns, des sich Erinnerns, des Plauderns, aber auch des Pläne Schmiedens über. Im Mittelpunkt standen dabei weit weniger die rein sportlichen, als vielmehr auch ganz persönlichen und zwischenmenschlichen Geschichten, die die vergangenen 12 Monate mit sich gebracht hatten. Auf ein Neues bis zum „Sportler des Jahres 2015.“

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Maria Höfel Riesch

Die Würfel sind gefallen:

Maria Höfl-Riesch, Robert Harting und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sind Deutschlands „Sportler des Jahres 2014“. Mehr als eineinhalb Stunden lang ließen das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und die Internationale Sportkorrespondenz (ISK) am Sonntag abend das olympische Jahr 2014 noch einmal in all seinen Facetten und seiner Faszination vor 700 Zuschauern im Kurhaus von Baden-Baden und Millionen Zuschauern zu Hause an den Bildschirmen Revue passieren. Den mit 40.0000 Euro dotierten Sparkassenpreis für Vorbilder im Sport erhielt die Europameisterin über 3000 m Hindernis von Zürich, Antje Möldner-Schmidt. Die alpine Skirennläuferin wiederholte damit ihren Triumph von vor vier Jahren, während Diskus-Ausnahmewerfer Harting zum dritten Mal in Folge ganz oben stand. Der Triumph der Fußballer, deren Preis Trainer Joachim Löw, Spieler Christoph Kramer und DFB-Präsident Wolfgang Niersbach entgegen nahmen, war dagegen fast überrascht worden. Das Familienfest des Deutschen Sports ging nach dem offiziellen Teil in eine lange Nacht des Feierns, des sich Erinnerns, des Plauderns, aber auch des Pläne Schmiedens über. Im Mittelpunkt standen dabei weit weniger die rein sportlichen, als vielmehr auch ganz persönlichen und zwischenmenschlichen Geschichten, die die vergangenen 12 Monate mit sich gebracht hatten. Auf ein Neues bis zum „Sportler des Jahres 2015.“

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Robert Harting

Die Würfel sind gefallen:

Maria Höfl-Riesch, Robert Harting und die deutsche Fußball-Nationalmannschaft sind Deutschlands „Sportler des Jahres 2014“. Mehr als eineinhalb Stunden lang ließen das Zweite Deutsche Fernsehen (ZDF) und die Internationale Sportkorrespondenz (ISK) am Sonntag abend das olympische Jahr 2014 noch einmal in all seinen Facetten und seiner Faszination vor 700 Zuschauern im Kurhaus von Baden-Baden und Millionen Zuschauern zu Hause an den Bildschirmen Revue passieren. Den mit 40.0000 Euro dotierten Sparkassenpreis für Vorbilder im Sport erhielt die Europameisterin über 3000 m Hindernis von Zürich, Antje Möldner-Schmidt. Die alpine Skirennläuferin wiederholte damit ihren Triumph von vor vier Jahren, während Diskus-Ausnahmewerfer Harting zum dritten Mal in Folge ganz oben stand. Der Triumph der Fußballer, deren Preis Trainer Joachim Löw, Spieler Christoph Kramer und DFB-Präsident Wolfgang Niersbach entgegen nahmen, war dagegen fast überrascht worden. Das Familienfest des Deutschen Sports ging nach dem offiziellen Teil in eine lange Nacht des Feierns, des sich Erinnerns, des Plauderns, aber auch des Pläne Schmiedens über. Im Mittelpunkt standen dabei weit weniger die rein sportlichen, als vielmehr auch ganz persönlichen und zwischenmenschlichen Geschichten, die die vergangenen 12 Monate mit sich gebracht hatten. Auf ein Neues bis zum „Sportler des Jahres 2015.“

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Highlights

Das Jahrbuch entwickelte sich vom vierseitigen „Broschür‘le“ zum ausgewachsenen Buch. Der Inhalt veränderte sich gewaltig. Vom Programmheft mit Speisekarte zum Info-Medium. Renommierte Autoren beleuchten die Sportereignisse des Jahres. Aktuelle Sportpolitik findet ebenso Eingang wie die Ergebnisse, ein kleiner Teil bleibt der Historie vorbehalten.

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